RE: Anpassung Spieleraufwertung

#26 von Jona , 23.12.2021 11:47

Zitat von SirUlrich im Beitrag #24
Passiert es uns nicht möglicherweise gerade, dass wir uns unbeabsichtigt in Kleindetails verlaufen?

Natürlich machen 0,3 mehr oder weniger bei der G-Stärke erstmal etwas aus.
Dadurch dass aber die Form am Ende die M-Stärke mitbeeinflusst, kann man den G-Stärke-Nachteil doch schnell wieder "ausgleichen".
Die Werte, die Scabinho jetzt ausgewiesen hat, wirken auf mich akzeptabel, da wir uns im Nuancenbereich bewegen - und Scabinho ja bereits schreib, dass Torboni oder ähnliches noch berücksichtigt werden...

Vielleicht ist es besser, nach allgemeineren und auffälligeren Bugs zu suchen, beispielsweise wenn ein Akteur mittleren Alters plötzlich 0,6 in der G-Stärke verlieren würde oder es beispielhaft zwischen 3er-Talenten und 4er-Talenten zu extremen Abweichungen kommen würde.

Gerade graut es mir ein wenig davor, dass nach einem Saisonübergang bei einzelnen Akteuren eine um 0,1 oder 0,2 "zu geringe" Stärkeentwicklung ausdiskutiert wird.
Ja, Planung ist richtig und sinnvoll - aber vielleicht sind Nuancen verkraftbar?!


Ich verstehe was du meinst. An der Grundstärke orientiert sich aber beispielsweise auch der Marktwert, insofern sind da auch Kleinigkeiten wichtig. Natürlich hängen wir grade an einem Beispiel recht lange, aber es steht ja jedem frei auch selber zu probieren und rauszufinden, wo er evtl.Verbesserungsbedarf sieht. Mir ist das Thema halt grade wichtig, weil es mich halt betrifft.

Ich werde sicher auch noch weiter rumexperimentieren und wenn mir Sachen auffallen hier posten. Grade fehlt dazu aber die Zeit um das wirklich vernünftig zu machen. Zwei Beispiele habe ich ja aber schon gebracht.

Und Nuancen gehören zum Spiel dazu. Daher auch grade meine Frage, ob das dann generell ein fester Wert ist oder es da noch Spielraum gibt, wie es vorher der Fall war. Wenn es ein fester Wert ist, dann ist eine dauerhafte "geringe" Stärkeenwicklung von 0,2 schon nicht zu verachten. Das hat halt massive Auswirkungen.

Kurzes Beispiel. Ein 28jähriger Talent 6 Stärke 22,0 hat einen Marktwert von 15.745.000 €. Wertet sich dieser Spieler um 0,2 ab, dann ist sein Martkwert 14.546.000. Stagniert der Spieler ist der Marktwert 14.930.000. Verbessert er sich um 0,2, dann ist er bei 15.321.000. Ist halt ein Unterschied von 800.000 und das sind keine Peanuts hier im Spiel.

Und am Ende finden wir hier eine Lösung und damit werden dann alle leben müssen. Ich rechne da nicht mit Diskussionen, da es ja für jeden einsehbar ist und jeder ja hier die Möglichkeit hat sich im Laufe der Saison zu äußern.



Quelle: http://www.unveu.de/

Interesse an American Football und der NFL? Dann schaut gerne mal hier rein: https://lead-blogger.de/author/jonathan/

 
Jona
Beiträge: 2.945
Registriert am: 22.09.2010


RE: Anpassung Spieleraufwertung

#27 von BigPeaches , 23.12.2021 15:00

Also so wie ich das bisher hier verfolge scheinen sich ja zwei "Problemfelder" zu ergeben:

1. Eher untalentierte Spieler (speziell T1), die ab einer gewissen Grundstärke (trotz 20+ Einsätzen) kaum noch Aufwertungen erhalten, sondern eher schon durchgehend Abwertungen.
2. Spieler mit einer sehr hohen Grundstärke (22+), die selbst bei T6 (und 20+ Einsätzen) kaum noch Aufwertungen, sondern auch eher Abwertungen erhalten.

Die erste Frage, die ich mir stelle: Wo liegt denn überhaupt die maximale G-Stärke?
Im Spielerfundus der intern. Vereine hat der stärkste Spieler eine G-Stärke von 23,0, in den Vereinskadern ist z.Z. wohl 22,7 das höchste (falls ich richtig gescoutet habe).
Falls also 23,0 die höchstmögliche G-Stärke ist, ist es meiner Meinung nach nur logisch, das oberhalb von 22,0 nur noch sehr geringe Aufwertungen überhaupt möglich sind, einfach weil diese Spieler so nah am absoluten Maximum dran sind.
Da ist es dann eben kein "Automatismus", dass sich diese Spieler noch verbessern, sondern da muss dann eben schon alles passen (incl. Boni), das es da noch eine Verbesserung gibt und die Chance einer Verschlechterung ist so nah am Maximum eben auch einfach höher als noch eine Verbesserung zu erreichen.

Der zweite Punkt ist die Frage wie das (geringe) Talent die maximal mögliche G-Stärke eventuell begrenzt.
Auch wenn das so bisher wohl nicht im Regelwerk drinsteht, finde ich es realistisch und auch sinnvoll, wenn ein vom Talent her sehr limitierter Spieler (T1 und auch noch T2) eben auch deutlich eher an seine maximal mögliche G-Stärken-Grenze stößt als entsprechend höher talentierte Spieler und es ihm dann auch schon wesentlich früher schwer fällt sich noch zu verbessern.

Für mich vorstellbar wären z.B. folgende max. G-Stärke:
T6 -> 23
T5 -> 22
T4 -> 21
T3 -> 20
T2 -> 19
T1 -> 18

Entscheidend ist halt, dass das klar im Regelwerk drinsteht, damit jeder weiß woran er mit seinen Spielern ist und warum bestimmte Spieler eben allein aufgrund ihres Talents bei einer bestimmten Stärke keine großen Fortschritte mehr machen (können).

 
BigPeaches
Beiträge: 806
Registriert am: 13.05.2017


RE: Anpassung Spieleraufwertung

#28 von scabinho , 23.12.2021 16:26

@Jona
Die Zufallsbeteiche sind nicht in der Formel, sondern nur in manchen Zusstzberechnungen zu finden.

@Big
Eine Endstärke gibt es nicht. Es ist nach oben hin offen.


Es gibt kein Glück oder Pech im Fussball!

 
scabinho
Beiträge: 8.414
Registriert am: 06.09.2010


   

Nächstes Update
Regelanpassung Aufstellung

Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen
Datenschutz